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Bis zu 2,5 Millionen Menschen leiden weltweit unter MS, diese bricht oft zu Beginn des Erwachsenenalters
(zwischen 20 und 40) aus. Bei Frauen ist das MS-Risiko doppelt so hoch wie bei Männern.
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Die Häufigkeit von MS variiert je nach Region. In gemässigten Klimazonen ist die Inzidenz höher
als in äquatorialen Gebieten.
In Europa steigt die MS-Inzidenz von Süden nach Norden kontinuierlich an.
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In Österreich leben ungefähr 8.000 bis 10.000 Patienten mit MS. Jeden Tag wird ein neuer Patient diagnostiziert. |
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Episoden neurologischer Symptome und Anzeichen, die typisch für einen MS-Schub sind.
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Anhand einer Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns und des Rückenmarks können durch MS verursachte
Entzündungen und Narbengewebe im ZNS festgestellt werden.
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Liquor wird entnommen und auf MS-typische Marker getestet, um die Diagnose zu bestätigen..
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Mit Hilfe der evozierten Potenziale (EP) wird die Leitfähigkeit der Nervenbahnen im ZNS gemessen. Auf diese Weise
können auch demyelinisierte Läsionen entdeckt werden. |